ÖFFENTLICHE AKTIONEN VON VER.DI
(während der Aktionswoche)
1. Feb. 2007 - ABSCHLUSSVERANSTALTUNG DER BETRIEBLICHEN AKTIONSWOCHE
AKTIONSIDEEN FÜR DIE BETRIEBE:
BETRIEBLICHE AKTIONEN:
Generell ist es das Ziel: Betriebliche Probleme mit den poltitischen Themen verknüpfen
- Aktivierende Befragungen
- Infostände, mit Pinwänden
- ab Januar bspw. 3%-Brezen verteilen wg. Mehrwertsteuer
- Nelken am 8. März verteilen
- Letztes Hemd
- Container am Klinikum Großhadern aufstellen und Infos eine Woche verteilen, besonders zur Gesundheitsreform an Patienten - ver.di gibt Zusage für Container
- Mindestlohn auf den Betriebsversammlung, Film zeigen www.mindestlohn.de , Mindestlohnpuppen mitnehmen
(Außerordentliche) Betriebsversammlungen mit BT-Versammlungen:
- Bei den Betriebsversammlungen auch Hartz-IV Empfänger einladen. Brücke schlagen zwischen denen die noch Arbeit haben und den Arbeitslosen. Betroffenheit herstellen, damit die Koll. aktiv werden. Dazu einen ReferentInnenpool erstellen, der von den Gewerkschaften/Betrieben auf Versammlungen eingeladen werden können. Auch Studierende unterstützen den ReferentInnen-Pool.
- Außerordentliche Betriebs- Personalversammlungen im Freien machen – in der Öffentlichkeit - möglichst gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Betrieben
- In der Kantine nur Linsensuppe, Schweinebraten haben die Reichen schon gegessen
- Gemeinsam mit der Betriebsgruppe der TU/LMU Aktion machen, auch Studiengebühren thematisieren. Deshalb: Zentraler Aktionstermin, das motiviert!
Aktionen an einem Tag!
- Die Aussage wird deutlicher! (Pressearbeit intensiver)
- dennoch Eskalation über paar Tage charmante Idee
- Unterschiedliche Gliederungen in einem Betrieb an einem Tag in die BR-Versammlung
- Bei der dezentralen Struktur vieler Betriebe, ist ein zentraler Treffpunkt notwendig, um zusammen hinzuorientieren
- Aktionsversammlung nicht im Saal, sondern in der Öffentlichkeit
Bessere Flugblätter, als „Das geht besser.“ mit knallharten Infos, kein WischiWaschi.
Flugblätter auf die Zielgruppen konkret entwickeln und dennoch die gemeinsam auftreten. Brachen/Betriebsbezogen auf die Rückseite
- Ausbildungsfrage thematisieren
- Zu den Aktionen Schüler/Azubis einladen
- Berufschule: Versammlung an von DGB genannten Datum – Azubis sollen dort hingehen
- Familien/Kinder mitnehmen, lernen sich zu organisieren
- Auch soziale Initiativen (Attac, Nord-Süd-Forum) mit einbinden
ÖFFENTLICHE AKTIONEN:
- Plakatieren an Kreuzungen. Plakatierungsordnung prüfen: München nicht - aber bei den umliegenden Gemeinden prüfen
- S-Bahn-Flugblattverteilung-Aktion (besonders für Senioren, da betrieblich nicht möglich)
- Öffentliche Aktionen auf den Marktplatzen auch im Winter
- S-Bahn-Verteilaktionen Flugblätter, da betrieblich nicht möglich
- "Soziales Netz Bayern“ in die Aktionswoche integrieren
ERGEBNIS
- Donnerstag, 1. Februar zentraler Aktionstag
- Am Ende des Tages eine gemeinsame Aktionsversammlung
- Schließt Aktionen davor nicht aus.
- Jeder Betrieb versucht sichtbar Aufmerksamkeit zu erregen bei Arbeitgeber, als auch in der Öffentlichkeit.
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